glück beim spiel

Fake oder seriös: Gewinnspiele im Fokus

Ein schicker Sportwagen, ein Traumhaus, eine Million Euro in bar oder einfach nur eine Kaffeemaschine: Gewinnspiele sorgen seit Jahrzehnten dafür, dass wir davon träumen, etwas gratis zu bekommen, für das wir sonst mehr oder weniger lange arbeiten müssten. Die meisten Menschen haben schon mal bei einem Gewinnspiel mitgemacht, die wenigsten jedoch haben richtig viel abgeräumt. Dabei gibt es doch so viele Möglichkeiten, sein Glück herauszufordern. Dazu ist es nicht einmal notwendig, Geld auszugeben, um die Chance auf einen richtig großen Gewinn zu haben. Während man nämlich beim Lotto, bei Rubbellosen und Sportwetten zunächst in Vorkasse gehen muss, um mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit einen großen Geldbetrag zu erlangen, geht das Ganze auch ohne Einsatz: Kostenlose Gewinnspiele gibt es spätestens seit dem Internet-Zeitalter wie Sand am Meer.

Sind gratis Gewinnspiele Betrug oder vertrauenswürdig

Diese Frage hat sich jeder schon einmal gestellt, der oder die im Internet auf die Aufforderung gestoßen ist, bei einem kostenfreien Gewinnspiel mitzumachen. Die Teilnahme ist recht simpel und entspricht immer wieder demselben Muster: Sie geben Ihre persönlichen Daten (Name, Adresse, Geburtsdatum, usw.) an, beantworten nebenbei noch eine Frage oder lösen eine anderweitig kreative Aufgabe, und schon haben Sie nach Abschicken des Online-Formulars die Chance einen Preis zu gewinnen. Da stellt sich natürlich die Frage, ob dieses Vorgehen seriös ist, oder nicht doch eine Falle dahinterstecken kann. Der Teufel steckt hier ganz klar im Detail. Seriöse Gewinnspiele erkennen Sie hauptsächlich daran, dass der Gewinnspielveranstalter kein kleiner Fisch ist, sondern einen großen Namen hat. Im Klartext heißt das, wenn Sie auf der offiziellen Homepage eines großen Unternehmens auf ein Gewinnspiel stoßen, können Sie beruhigt sein. Hierbei handelt es sich höchstwahrscheinlich um ein echtes Gewinnspiel. Sie haben hier die reelle Chance, einen Preis (z.B. ein Auto) zu gewinnen und die Namen der Gewinner werden nach Teilnahmeschluss auf der Homepage öffentlich gemacht. Bei kleineren, unbekannten Gewinnspielseiten sieht das jedoch anders aus. Hier sollten Sie vorsichtig sein. Oft geht es den Verantwortlichen nur darum, an Ihre Daten zu gelangen. Auf einen Preis wartet man dann leider vergeblich.

Das macht den Reiz der Gewinnspiele aus

Doch warum möchten wir unbedingt an kostenlosen Gewinnspielen teilnehmen und sind dazu bereit, fremden Menschen unsere persönlichen Daten anzuvertrauen? Die Antwort ist einfach: Die Chance, etwas umsonst zu bekommen, verleitet uns dazu, ansonsten für uns wichtige Aspekte wie z.B. Datenschutz zu vergessen. Ein iPad oder ein Auto sind ein triftiger Grund, Prinzipien über Bord zu werfen. Selbst wenn wir anschließend monatelang den Newsletter einer Firma bekommen, der uns eigentlich nicht interessiert, nur weil wir bei dem Gewinnspiel unsere E-Mail-Adresse hinterlassen haben. Allein die Chance auf das Glück war es wert, über ein paar extra E-Mails hinwegzusehen. Und so ein Lottoschein ist schließlich viel teurer!

Versuchen Sie ihr Glück

Bei seriösen Gewinnspielen, die von namhaften Unternehmen veranstaltet werden, kann nichts schiefgehen. Wenn Sie gerne Ihr Glück herausfordern, dann sollten Sie es tun. Sie müssen nur bedenken, dass auf ein zu verlosendes Auto tausende Teilnehmer kommen. Ihre Chance zu gewinnen, ist somit in den meisten Fällen nicht besonders groß. Generell gilt: Gewinnspiele sollten immer als Spaß oder Hobby angesehen werden. Wer ernsthaft mit Gewinnen plant (Den diesjährigen Urlaub gewinne ich bestimmt!), der kann auf die Dauer nur enttäuscht werden – oder vielleicht eben auch nicht.

Girokonto Vergleichen lohnt sich immer

Viele Menschen haben heute ein Girokonto, weil auf diesem alle Geldgeschäfte abgewickelt werden, wie etwa Überweisungen, Daueraufträge, Einzahlung und Abhebung von Bargeld. Die meisten erhalten zudem ihr Gehalt auf das Kontokorrentkonto. Allerdings ist heutzutage das Angebot der Banken sehr groß, weswegen ein Girokonto Vergleich sehr sinnvoll ist, um das beste Konto für sich zu finden.

Die Gebühren
Meist sind Girokonten nicht ganz kostenfrei. Daher muss mit ein paar Ausgaben gerechnet werden. So ist es möglich, dass ein Geldinstitut zum Beispiel für die Kontoführung und die Nutzung fremder Automaten Gebühren abbucht. Hierzu unterscheidet man in erster Linie zwei Möglichkeiten: Auf der einen Seite gibt es Finanzinstitute, bei welchen der Kontoinhaber für jede einzelne Transaktion abgerechnet wird oder einen Festpreis pro Monat für alle Leistungen zahlt. Ein Girokonto ist prinzipiell günstig, wenn höchstens Gebühren von maximal 50 Euro jährlich anfallen, welche die Nutzung einer Kreditkarte beinhalten. Es gibt auch Finanzinstitute, die dieses Konto gebührenfrei anbieten. Jedoch muss man beachten, dass bei dem kostenfreien Girokonto bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen sind. Denn entweder ist eine Mindestanzahl an Transaktionen innerhalb eines bestimmen Zeitraums vorzunehmen oder der monatliche Geldeingang in Form von Lohn oder Gehalt muss über einen gewissen Betrag liegen. Hier hilft ein Girokonto Vergleich weiter, bei dem die einzelnen Konten genauer betrachtet werden können, um mögliche Kostenfallen künftig zu vermeiden.

Onlinebanking
Nicht nur junge, sondern mittlerweile auch ältere Menschen nutzen in der heutigen Zeit Onlinebanking, da es sehr vorteilhaft ist: Es besteht die Möglichkeit, beispielsweise Überweisungen im Internet durchführen und den Kontostand vom Smartphone zu prüfen. Sicherlich ist noch zahlreichen Kontoinhabern eine individuelle Beratung in einer Bankfiliale in Wohnsitznähe entscheidend. Hier sollte man selbst entscheiden, was für einen wichtiger ist. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass Filialbanken im Normalfall teurer sind im Gegensatz zu Direkt- und Online-Banken. Das liegt daran, dass Filialen mehr Personalkosten haben und Miete zahlen müssen, was auf den Kontoinhaber eines Girokontos vor Ort umgelegt wird. Bei Direktbanken werden unter anderem viel weniger Angestellte benötigt, weshalb die Konditionen beim Konto deutlich günstiger ausfallen.

Dispozinsen 
Vorübergehend kann es vorkommen, dass man im Monat mehr Ausgaben als Einnahmen hat, weil zum Beispiel eine Waschmaschine gekauft werden musste, die kaputt ging. Hier geht das Girokonto ins Minus, woraufhin Dispozinsen anfallen. Und wenn der Negativbetrag für einige Zeit auf dem Konto zu sehen ist, kann es für den Kontoinhaber richtig teuer werden. Denn die meisten Finanzinstitute berechnen 15 Prozent Zinsen auf die Minussumme. Daraufhin kann es sehr schwierig werden, aus dem Minus zu kommen. Deswegen empfiehlt es sich beim Girokonto Vergleich, auf jeden Fall ebenso die Dispozinsen zu beachten. Umso niedriger sie sind, desto günstiger wird es insgesamt auch, wenn das Konto doch mal zu überziehen ist. Weiterhin sollte der Disporahmen nach den persönlichen Finanzverhältnissen festgesetzt werden. Es wird dazu geraten, dass dieser maximal zwei Monatsgehälter hoch ist, um sich vor enormen finanziellen Folgen zu schützen.

Dichtes Geldautomatennetz
Um Bargeld abzuheben, wird der nächste Geldautomat aufgesucht. Das kann schwierig werden, wenn man bei einem Geldinstitut Kunde ist, deren Automaten lediglich selten im näheren Umkreis verfügbar sind. Deswegen ist es wichtig, auch bei der Auswahl eines Girokontos sich für eine Bank zu entscheiden, welche in der eigenen Umgebung mehrere Geldautomaten bereitstellt. Wenn allerdings viele Direktbanken mit anderen Finanzinstituten vor Ort Kooperationen eingehen, ist es ebenso möglich, an deren Automaten kostenlos Geld abzuheben.